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 le-its-owl-und-partner-praesentieren-sich-auf-der-fmb/
SUMMARY:Von Robotern bis zur Retro-Konsole: it's OWL und Partner präsentie
 ren sich auf der FMB
DESCRIPTION:\n\nHumanoide Roboter greifen Transportboxen oder demontieren K
 omponenten aus Schaltschränken\, an einer Retro-Spielekonsole lässt sich
  Produktionsplanung durchspielen und ein elektrisch angetriebener Fahrrada
 nhänger verbindet nachhaltige Mobilität mit moderner Technik: Auf der FM
 B – Fachmesse für Maschinenbau in Bad Salzuflen zeigt das Technologie-N
 etzwerk it’s OWL gemeinsam mit Fraunhofer IEM\, Fraunhofer IOSB-INA\, de
 r Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Hochschule Bielefeld\,
  wie Forschung aus OstWestfalenLippe in die industrielle Praxis kommt. Ein
  Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage\, wie Unternehmen neue Robotiktechn
 ologien sinnvoll erproben und bewerten können. Besuchen Sie uns in Halle 
 20\, Stand 20-900.\n\n\n„Auf dem it’s OWL Gemeinschaftsstand präsenti
 eren wir gemeinsam mit unseren Partnern innovative Lösungen\, die den Mit
 telstand in der industriellen Transformation voranbringen. Die FMB ist sei
 t über zehn Jahren eine zentrale Plattform für uns\, um Technologien und
  Anwendungen aus unserem Netzwerk vorzustellen“\, sagt Günter Korder\, 
 Geschäftsführer der it’s OWL Clustermanagement GmbH.\n\n\nDie FMB auf 
 einen Blick\n\nDie FMB – Fachmesse für Maschinenbau bringt seit 2005 Un
 ternehmen aus Maschinenbau\, Automatisierungstechnik und Produktionstechni
 k zusammen. 2026 werden mehr als 360 Aussteller erwartet. Den it’s OWL G
 emeinschaftsstand mit Fraunhofer IEM\, Fraunhofer IOSB-INA\, Technischer H
 ochschule Ostwestfalen-Lippe und Hochschule Bielefeld finden Sie in Halle 
 20 | Stand 20-900.\n\nKostenfreies Messeticket sichern\n\n\nEin Auftrag\, 
 zwei Roboter\nEin Kugelschreiber oder Flaschenöffner soll in eine bestimm
 te Box. Den Auftrag erhält ein Cobot per Chat oder Sprache. Er greift das
  gewünschte Objekt und legt es ab. Anschließend übernimmt ein humanoide
 r Roboter: Er greift die Box und stellt sie auf einem Tisch ab.\n\nDie Liv
 e-Demo des Fraunhofer IEM zeigt\, wie sich unterschiedliche Robotersysteme
  mithilfe von Künstlicher Intelligenz flexibel steuern und zu durchgängi
 gen Abläufen auf dem Shopfloor verbinden lassen. Dafür verbindet das Ins
 titut seine Kompetenzen in Agentic AI\, intelligenter Automatisierung und 
 moderner Robotik und erprobt\, wie sich diese Technologien in industrielle
  Prozesse integrieren lassen.\n\nFür Unternehmen stellt sich allerdings s
 chon vor dem Einsatz die Frage\, welche Aufgaben für humanoide Robotik ü
 berhaupt geeignet sind und wann sich ein Einstieg lohnt. Hier setzt die it
 ’s OWL Initiative Stratosfare gemeinsam mit dem Fraunhofer IEM an. Im Hu
 manoid Robotics Lab können Unternehmen eigene Anwendungsfälle auf unters
 chiedlichen Robotiksystemen erproben und Erfahrungen mit der Technologie s
 ammeln.\n\n„In der aktuellen Explorationsphase ist gemeinsamer Zugang zu
  Infrastruktur oft wirtschaftlicher als individueller Roboterbesitz“\, s
 agt Dr. Martin Rabe\, Head of Stratosfare.\n\nUnternehmen können die Tech
 nologie damit zunächst kennenlernen und eigene Einsatzmöglichkeiten prü
 fen\, ohne unmittelbar in ein eigenes Robotiksystem und die dazugehörige 
 Infrastruktur investieren zu müssen. Wie ein solcher Zugang an anderer St
 elle aussehen kann\, zeigt auf der FMB auch das Fraunhofer IOSB-INA.\n\n\n
 it’s OWL im Vortragsprogramm\n\nDienstag\, 3. November 2026\n\n10.20–1
 0.40 Uhr | KI &amp\; Robotik in der industriellen Praxis\nDr. Martin Rabe\
 , Head of Stratosfare.\n\n14.10–14.30 Uhr | Digitalisierung in der Produ
 ktion – vom Datenpunkt zum Mehrwert\nStefan Hartmann\, it’s OWL Fokusg
 ruppe KI in der Produktion\n\nUhrzeit folgt | Humanoide Robotik – worauf
  kommt es an\, bevor Unternehmen investieren?\nDr. Sahar Deppe\, Fraunhofe
 r IOSB-INA\n\n\nHumanoider Roboter nimmt den Schaltschrank auseinander\nMi
 t dem RealBot-01 von RealMan Robotics bringt das Fraunhofer IOSB-INA einen
  zweiten humanoiden Demonstrator an den Gemeinschaftsstand. Das mobile Sys
 tem kombiniert einen humanoiden Oberkörper mit einer Plattform auf Räder
 n. Der Roboter verfügt über 21 aktive Freiheitsgrade\, zwei RX75-Roboter
 arme mit jeweils fünf Kilogramm Traglast sowie Stereo-Tiefenkameras und L
 iDAR zur Erfassung seiner Umgebung.\n\nAuf der FMB erkennt und lokalisiert
  der Roboter mithilfe KI-basierter Bild- und Sensordatenverarbeitung Kompo
 nenten in einem Schaltschrank und kann diese gezielt handhaben. Für die I
 ndustrie sind solche Fähigkeiten vor allem dort interessant\, wo Tätigke
 iten monoton\, ergonomisch ungünstig oder potenziell gefährlich sind.\n\
 nDer Anwendungsfall führt zugleich in die Kreislaufwirtschaft. Er wurde b
 ereits zur Eröffnung des Humanoid Robots Experience Lab in Lemgo gezeigt 
 und wird unter anderem im it’s OWL Projekt GoProZero weiterentwickelt. A
 usgediente Schaltschränke sollen dabei nicht nur als Abfall betrachtet we
 rden\, sondern als Quelle noch nutzbarer Komponenten und wertvoller Materi
 alien. Perspektivisch sollen Robotersysteme die Schaltschränke automatisi
 ert demontieren und damit Wiederverwendung oder hochwertige Verwertung unt
 erstützen.\n\nDas Humanoid Robots Experience Lab des Fraunhofer IOSB bün
 delt dafür Kompetenzen an drei Standorten. In Karlsruhe liegt der Schwerp
 unkt auf Sicherheit\, Bauwesen und unstrukturierten Umgebungen. Lemgo konz
 entriert sich auf industrielle Automation\, Manipulation\, Montage und Dem
 ontage. Ilmenau bringt Kompetenzen für Assistenz\, Inspektion sowie Anwen
 dungen in Landwirtschaft\, Kommunen und kritischen Infrastrukturen ein.\n\
 nUnternehmen können eigene Anwendungsfälle gemeinsam mit Fraunhofer anal
 ysieren und praktisch erproben. Aus ersten Tests können anschließend Pil
 otprojekte und kundenspezifische Lösungen entstehen.\n\n[caption id="atta
 chment_10463" align="alignnone" width="1140"] Mit dem RealBot-01 von RealM
 an Robotics bringt das Fraunhofer IOSB-INA einen humanoiden Roboter an den
  Gemeinschaftsstand\, der perspektivisch Schaltschränke auseinanderbauen 
 soll. Foto: Fraunhofer IOSB-INA[/caption]\n\n\nVom Roboter zur Produktions
 planung\nHumanoide Robotik ist jedoch nur eines der Themen\, die das Fraun
 hofer IOSB-INA auf die FMB mitbringt. Ein zweiter Demonstrator widmet sich
  einer ganz anderen Herausforderung des Produktionsalltags: der Frage\, wi
 e sich Aufträge unter begrenzten Kapazitäten möglichst gut planen lasse
 n.\n\nDafür setzt das Institut auf eine Retro-Spielekonsole. Hinter der s
 pielerischen Oberfläche steckt eine komplexe Planungsaufgabe. Die Spielen
 den müssen Aufträge so einplanen\, dass weder Kapazitätsgrenzen noch Li
 efertermine gerissen werden. Mit zunehmender Spieldauer steigt die Komplex
 ität der Aufträge und Ressourcenverteilungen.\n\nNach Spielende zeigt ei
 n Algorithmus anschaulich\, wie sich die simulierte Produktion mathematisc
 h optimal planen und stabilisieren lässt. Der spielerische Zugang macht u
 nmittelbar erfahrbar\, welches Potenzial mathematische Optimierung für di
 e strategische Planung und Steuerung von Produktionsprozessen bietet.\n\nD
 as Exponat veranschaulicht zudem\, wie sich individuelle Restriktionen und
  Ziele in passgenaue\, datenbasierte Produktionspläne überführen lassen
 . Produktionsplaner:innen können verschiedene Szenarien vergleichen und b
 eispielsweise prüfen\, wie sich Kosten senken\, der Durchsatz erhöhen od
 er die Termintreue verbessern lässt.\n\nDie finale Entscheidung bleibt be
 im Menschen. Die mathematische Optimierung liefert Szenarien und identifiz
 iert optimale Lösungen\, der Produktionsplaner entscheidet\, welche davon
  für die konkrete Situation im Unternehmen geeignet ist.\n\nDamit rückt 
 neben der Technologie eine zweite Frage in den Vordergrund: Wie verändert
  Digitalisierung die Arbeit der Menschen\, die mit solchen Systemen planen
 \, entscheiden und produzieren?\n\n[caption id="attachment_10465" align="a
 lignnone" width="1140"] An einer Retro-Spielekonsole können Besucher:inne
 n in die Rolle von Produktionsplaner:innen schlüpfen. Foto: Fraunhofer IO
 SB-INA[/caption]\nIndustrie 5.0 stellt den Menschen in den Mittelpunkt\nGe
 nau diese Perspektive bringt die Hochschule Bielefeld (HSBI) mit „Smart 
 Transform 5.0 – Co-creative Transformation in Richtung Industrie 5.0“ 
 an den Gemeinschaftsstand. Das Projekt unterstützt kleine und mittlere Un
 ternehmen dabei\, den Wandel zur Industrie 5.0 praxisnah zu gestalten.\n\n
 Gerade unter wirtschaftlichem Druck und angesichts des Fachkräftemangels 
 setzt das Projekt auf einen menschzentrierten Ansatz. Moderne Technologien
  wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung sollen Mitarbeitende gezi
 elt unterstützen\, statt sie zu ersetzen.\n\nGemeinsam mit Partnern aus W
 issenschaft und Transfer entwickelt das Projekt konkrete Use Cases und pra
 xiserprobte Vorgehensmodelle. Sie sollen Unternehmen dabei helfen\, ökolo
 gische Nachhaltigkeit\, Resilienz und Digitalisierung direkt im Unternehme
 nsalltag zu verankern.\n\nNachhaltigkeit spielt auch beim vierten Partner 
 am Gemeinschaftsstand eine zentrale Rolle – allerdings mit einem deutlic
 h anderen Zugang.\n\nNachhaltige Mobilität und Schadensanalyse bei der TH
  OWL\nDie Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) verbindet glei
 ch zwei Ansätze in einem Demonstrator. Gezeigt wird ein elektrisch angetr
 iebener Fahrradanhänger aus Holz mit Auflaufbremse\, der nachhaltige Mobi
 lität mit moderner Technik verbindet. Ergänzt wird dies durch eine Schad
 ensanalyse\, die anhand realer beschädigter Bauteile zeigt\, wie sich Mat
 erialfehler frühzeitig erkennen lassen.\n\nDer Demonstrator verdeutlicht\
 , wie praxisnah die Hochschule arbeitet: Einerseits werden neue Konzepte f
 ür klimafreundliche Mobilität entwickelt\, andererseits Technologien fü
 r eine zuverlässige Qualitätskontrolle in der Industrie vorangetrieben. 
 Für mittelständische Unternehmen sind das Impulse\, wie sich Nachhaltigk
 eit und Effizienz gleichermaßen in Produkte und Prozesse integrieren lass
 en.\n\nDie Themen des Gemeinschaftsstands bleiben nicht auf die Exponate b
 eschränkt. KI\, Robotik und Digitalisierung finden sich auch im Vortragsp
 rogramm der FMB wieder.\n\n[caption id="attachment_10467" align="alignnone
 " width="1140"] Ein elektrisch angetriebener Fahrradanhänger aus Holz mit
  Auflaufbremse der TH OWL verbindet nachhaltige Mobilität mit moderner Te
 chnik. Foto: it's OWL[/caption]
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