DMG MORI: Wie Feedback an der Maschine Schulungen und Produkte verbessert

Wie wird aus Kundenfeedback ein echter Hebel für bessere Schulungen und Produkte? Bei DMG MORI entsteht die Antwort dort, wo das Training später angewendet wird: an der Maschine. In dieser Folge von Inside it’s OWL spricht Arno Kühn mit Dr. Rinje Brandis von DMG MORI Technium Europe über datenbasiertes Produktmanagement, digitale Trainingsprozesse und das it’s OWL Projekt Product Intelligence. Die zentrale Frage: Reicht Feedback direkt nach einer Schulung wirklich aus? Oder entstehen die wertvollsten Erkenntnisse erst Monate später, wenn Maschinenbedienerinnen und Maschinenbediener das Gelernte im Arbeitsalltag anwenden?

DMG MORI zeigt, wie Kundenfeedback systematischer erfasst, mit Trainings- und Maschinendaten verknüpft und mithilfe digitaler Lösungen ausgewertet werden kann. Dabei geht es nicht um KI als Selbstzweck, sondern um einen geschlossenen Feedback-Loop: von der Schulung über die Anwendung an der Werkzeugmaschine bis zurück ins Produktmanagement.

Das können Sie erwarten:

  • warum Feedback direkt nach dem Training nur begrenzt aussagekräftig ist
  • wie nachgelagertes Kundenfeedback an der Maschine erfasst werden kann
  • welche Rolle Learning Management Systeme, Datenintegration und Schnittstellen spielen
  • wie KI qualitative Rückmeldungen strukturieren und auswertbar machen kann
  • was andere Unternehmen aus dem Beispiel von DMG MORI lernen können