
AI Day 2026: AI in the Real World – from Hype to Impact
Der AI Day 2026 zeigt, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz über einzelne Pilotprojekte hinaus im Engineering einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen neue Entwicklungsprozesse, technologische Souveränität, KI-gestützte Simulationen und die Voraussetzungen für einen skalierbaren Einsatz in der Industrie. Vier Fachvorträge aus Unternehmen und Forschung geben Einblicke in konkrete Technologien, strategische Ansätze und Herausforderungen der praktischen Umsetzung.
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur die Werkzeuge, mit denen Ingenieur:innen arbeiten. Sie stellt auch etablierte Entwicklungsprozesse, Organisationsstrukturen und den Umgang mit technischen Daten infrage. Doch wie lassen sich die Möglichkeiten von KI so nutzen, dass daraus langfristig leistungsfähige und verlässliche Lösungen entstehen?
Die Veranstaltung findet digital und auf Englisch statt.
Beim AI Day 2026 diskutieren Expert:innen aus Industrie und Forschung vier zentrale Fragen: Wie müssen Engineering-Prozesse im KI-Zeitalter gestaltet werden? Welche Chancen bieten offene und souveräne KI-Modelle für europäische Unternehmen? Wie lassen sich aufwendige Simulationen durch KI erheblich beschleunigen? Und welche Daten- und IT-Strukturen braucht es, damit erfolgreiche KI-Pilotprojekte auch im industriellen Maßstab funktionieren?
Das Programm
| 14:00 – 14:10 Uhr | Begrüßung und Einführung Günter Korder, Geschäftsführer it’s OWL |
| 14:10 – 14:35 Uhr | Das Arena-Modell: Engineering im Zeitalter der KI neu denken Aschot Hovemann, Abteilungsleiter Advanced Systems Engineering, Fraunhofer IEM, Kazuya Motoki, General Manager, DENTSU SOKEN |
| 14:35 – 15:00 Uhr | Open Source und souveräne KI: Ein dritter Weg für Europa? Jean-Pierre Lorre, Research Director, LINAGORA Labs |
| 15:00 – 15:20 Uhr | Von Stunden zu Sekunden: Wie Simcenter physicsAI das Engineering verändert Fabian Ralser, Presales Solutions Consultant, Siemens Digital Industries Software |
| 15:20 – 15:45 Uhr | euroFMX – KI-Anwendungen in der Produktion tbc |
| 15:45 – 16:05 Uhr | Von KI-Pilotprojekten zum industriellen Einsatz: Was braucht skalierbare und vertrauenswürdige KI? Dr. Marcus Krastel, Leiter Geschäftsbereich Product Lifecycle Management (PLM), engineering methods AG |
| 16:05 – 16:15 Uhr | Abschluss Günter Korder, Geschäftsführer it’s OWL |
Sie erhalten Einblicke in aktuelle Entwicklungen und konkrete Ansätze für den Einsatz von KI im eigenen Unternehmen.

