
Zirkuläre Wertschöpfung braucht starke Netzwerke
Kreislaufwirtschaft entsteht nicht im Alleingang. Wer Materialien, Komponenten und Produkte im Umlauf halten, Rücknahmesysteme etablieren oder zirkuläre Geschäftsmodelle entwickeln will, braucht funktionierende Wertschöpfungsnetzwerke mit klaren Rollen, abgestimmten Prozessen und verlässlichen Partnern entlang der gesamten Kette.
Wir zeigen, wie Unternehmen im Verbund Lösungen entwickeln, die ökologische Wirkung und wirtschaftlichen Erfolg ermöglichen:
- Wie gelingt Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg?
- Welche Strukturen und Geschäftsmodelle tragen langfristig?
- Wie lassen sich Kooperationen auch unter rechtlichen Rahmenbedingungen sicher gestalten?
Das Programm
| 15:00 Uhr | Begrüßung Lisa Petzke, Heinz Nixdorf Institut |
| 15:05 Uhr | Wer macht was im Kreislauf? Partnerschaften für die Circular Economy gestalten Julia Marie Vehmeyer, Universität Paderborn |
| 15:20 Uhr | Praxisbeispiel: Gemeinsam genossenschaftlich organisiert. Ein europäischer Mehrwegstandard für Pflanzenverpackungen. Dirk Bansemer, Euro Plant Tray |
| 15:40 Uhr | Praxisbeispiel: Im Netzwerk zum geschlossenen Kreislauf für Kunststofffenster. Wie Rewindo Hersteller, Entsorger und Recycler verbindet. Christian Fischer, Schüco Polymer Technologies KG |
| 16:00 Uhr | Diskussion Ulrike Künnemann, InnoZent OWL e. V. |
| 16:30 Uhr | Abschluss |

