CO₂-Daten werden Teil des Produkts: Warum der Product Carbon Footprint für Unternehmen wichtiger wird

Wer heute ein Produkt anbietet, verkauft nicht mehr nur Technik. Immer häufiger wollen Kunden wissen, wie viel CO₂ in Material, Fertigung, Transport, Nutzung und Entsorgung steckt. Was früher nach Nachhaltigkeitsbericht klang, wandert in Lastenhefte, Lieferantenbewertungen und Einkaufsprozesse. Der Product Carbon Footprint, kurz PCF, entscheidet dabei nicht allein über Aufträge. Er verändert aber die Vergleichbarkeit: Unternehmen mit belastbaren Produktdaten können schneller Auskunft geben, Annahmen begründen und ihre Produkte nachvollziehbarer einordnen.

Der PCF beschreibt die Treibhausgasemissionen eines Produkts entlang seines Lebenszyklus. Für kleine und mittlere Unternehmen ist seine Erstellung oft mühsam: Daten fehlen, Zuständigkeiten sind unklar, Lieferanteninformationen kommen spät oder gar nicht. Gleichzeitig wächst der Druck aus der Wertschöpfungskette. Große Kunden müssen ihre eigenen Klimaziele und Berichtspflichten erfüllen und brauchen dafür belastbare Informationen aus dem Einkauf.

Wer diese Daten liefern kann, schafft Vertrauen. Wer sie nicht liefern kann, muss erklären, warum. Genau deshalb entwickelt sich der PCF vom Nachhaltigkeitsthema zum Wettbewerbsfaktor.

In den Unternehmen aus Ostwestfalen-Lippe zeigt sich, dass die Frage längst über reine Bilanzierung hinausgeht. Es geht nicht mehr nur darum, eine Zahl zu berechnen. Es geht darum, CO₂-Daten so in Einkauf, Engineering, Produktdatenmanagement und IT-Systeme zu bringen, dass Unternehmen daraus Entscheidungen ableiten können: für bessere Produkte, belastbarere Lieferketten und nachvollziehbare Nachhaltigkeitsangaben.

Welchen Fußbabdruck hat mein Produkt?

Viele Unternehmen nähern sich der CO₂-Bilanzierung zunächst über den Corporate Carbon Footprint. Er zeigt, welche Treibhausgasemissionen ein Unternehmen insgesamt verursacht. Für die erste Orientierung ist das wichtig. Sobald Kunden jedoch konkrete Produktdaten anfragen, reicht die Unternehmensebene oft nicht mehr aus. Dann zählt, welchen CO₂-Fußabdruck ein einzelnes Produkt verursacht.

„Über 70 Prozent der Emissionen eines produzierenden Unternehmens stehen in direktem Zusammenhang mit den eigenen Produkten. Deshalb reicht der Blick auf die Unternehmensebene nicht aus. Unternehmen müssen Emissionen auch einzelnen Produkten zuordnen können.“

Nick Schreiner, Experte für Sustainable Engineering am Fraunhofer IEM

„Über 70 Prozent der Emissionen eines produzierenden Unternehmens stehen in direktem Zusammenhang mit den eigenen Produkten. Deshalb reicht der Blick auf die Unternehmensebene nicht aus. Unternehmen müssen Emissionen auch einzelnen Produkten zuordnen können“, sagt Nick Schreiner, Experte für Sustainable Engineering am Fraunhofer IEM.

Zusammen mit weiteren Expert:innen aus Unternehmen und Wissenschaft informierte er auf einer PCF-Veranstaltung Teilnehmende über die Herausforderungen und die Unterstützungsmöglichkeiten und Instrumente zur Erstellung des Product Carbon Footprints.

Die Veranstaltung hat it’s OWL zusammen mit der Effizienz-Agentur NRW, dem Fraunhofer IEM, dem Heinz Nixdorf Institut, InnoZent OWL (Moderation) sowie den Industrie- und Handelskammern Lippe zu Detmold und Ostwestfalen zu Bielefeld und den it’s OWL Projekten ClimatebOWL DualStrat, GoProZero sowie dem Projekt Kreislaufwirtschaft in der Elektronikbranche organisiert.

Dadurch, dass Unternehmen Emissionen einzelnen Produkten zuordnen müssen, um die eigenen Emissionen zu kennen, wird aus einer Berichtspflicht eine Produktfrage. Wer seine Emissionen verstehen will, muss wissen, welche Materialien, Bauteile und Nutzungsszenarien den größten Anteil haben. Diese Informationen helfen nicht nur beim Reporting. Sie zeigen auch, wo ein Produkt anders konstruiert, betrieben oder wiederverwendet werden kann.

Im it’s OWL Projekt DualStrat haben Unternehmen genau daran gearbeitet. Aus DualStrat stammt eine umfassende Tool-Recherche zu Softwarelösungen für Carbon Accounting und ESG-Reporting. Fraunhofer IEM und Schmitz Cargobull haben dafür mehr als 90 Softwarelösungen untersucht und 58 davon in detaillierten Steckbriefen beschrieben. Für Unternehmen ist das mehr als eine Marktübersicht. Es ist eine Orientierungshilfe in einem Feld, das schnell wächst und schwer zu überblicken ist. Manche Tools unterstützen vor allem Unternehmensbilanzen. Andere helfen bei Produktbilanzen, ESG-Berichten, Lieferkettendaten oder dem digitalen Produktpass.

Rena Bock (links, komz GmbH), Tim Hencken von SITRAPLAS (Mitte), Thomas Hansen von helectronics sprachen auf der Veranstaltung mit Gabriele Passgang von der Effizienz-Agentur NRW über aktuelle und künftige Herausforderungen von KMU bei der CO₂-Bilanzierung.

Der Einkauf muss wissen, wo die großen Hebel liegen

In der Lieferkette zeigt sich besonders deutlich, warum CO₂-Daten nicht nur ein Thema für Nachhaltigkeitsabteilungen sind. Sie verändern den Einkauf. Wer viele Lieferanten und zehntausende Materialien hat, kann nicht überall mit derselben Tiefe nachfragen. Unternehmen müssen entscheiden, wo sich der Aufwand lohnt.

Thomas Hanke verantwortet bei Phoenix Contact das Thema Nachhaltigkeit im Einkauf. Das Unternehmen aus Blomberg bietet Lösungen für Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung für Industrie und Infrastruktur an. Phoenix Contact arbeitet an Umweltinformationen für rund 80.000 Produkte und betrachtet neben CO₂ weitere Umweltindikatoren.

Die Ausgangslage kennt fast jedes produzierende Unternehmen: Lieferanten sind beim Thema CO₂-Bilanzierung unterschiedlich weit. Manche können bereits Product Carbon Footprints bereitstellen. Andere liefern nur grobe Unternehmensdaten. Wieder andere haben noch keine belastbaren Informationen. Phoenix Contact arbeitet deshalb mit Transparenzstufen und unterscheidet zwischen Primärdaten von Lieferanten und Sekundärdaten aus Datenbanken.

„Bei tausenden Lieferanten kann man nicht alle gleichermaßen abfragen. Für den Einkauf heißt das: Wir priorisieren nach CO₂-Emissionsverursachern und gehen bei den Top-Verursachern gezielt in Einzelgespräche“, sagt Hanke.

Für KMU ist das eine wichtige Botschaft. Größere Kunden werden ihre Lieferketten nicht wahllos befragen. Sie werden dort genauer hinschauen, wo hohe Emissionen entstehen oder wichtige Produktgruppen betroffen sind. Wer als Zulieferer zu diesen Hotspots gehört, sollte sich auf Nachfragen vorbereiten. Eine erste belastbare Datengrundlage hilft, solche Gespräche sachlich zu führen.

Thomas Hanke von Phoenix Contact bei einem Vortrag.
Wo entstehen die größten CO₂-Beiträge in der Lieferkette? Thomas Hanke von Phoenix Contact zeigte, wie der Einkauf Lieferanten und Materialien nach Emissionsrelevanz priorisieren kann.

Gute CO₂-Entscheidungen fallen vor der ersten Schraube

Der Product Carbon Footprint entsteht nicht erst, wenn ein Produkt fertig ist. Viele Emissionen werden viel früher geprägt, in der Entwicklung. Materialwahl, Antriebstechnik, Druckluft, elektrische Komponenten und Prozessabläufe entscheiden darüber, wie viel Energie ein Produkt später verbraucht oder wie ressourcenschonend es hergestellt werden kann.

Genau dort setzt HARTING im it’s OWL Projekt GoProZero an. Das Unternehmen entwickelt im Projekt ressourceneffiziente Systeme für Maschinen und Anlagen. Rebecca Heitmann bringt dabei die Perspektive der industriellen Anwendung ein: HARTING Applied Technologies baut kundenspezifische Sondermaschinen, oft als Einzelstücke oder in hoher Variantenvielfalt. Für solche Anlagen lässt sich der spätere CO₂-Wert nicht einfach aus Serienwerten ableiten. Er muss bereits in der Konzeptphase abgeschätzt werden.

„Wir bauen kundenspezifische Sondermaschinen und haben dadurch eine große Variantenvielfalt. Der große Hebel liegt in der Konzeptphase, weil dort viele Design- und Prozessentscheidungen fallen“, sagt Heitmann, Systemingenieurin im Sondermaschinenbau bei HARTING Applied Technologies.

Dr. Marc Hesse von der Universität Bielefeld ergänzt diese Perspektive um die Modellierung. Die Universität ist Forschungspartner in GoProZero und bringt Methoden ein, mit denen sich technische Systeme schon in der Entwicklung beschreiben lassen. Im gemeinsamen Ansatz wird sichtbar, welche Komponenten in welchem Prozessschritt aktiv sind. Dazu zählen elektrische Antriebe, pneumatische Antriebe, Sensoren, Steuerungen und weitere Verbraucher.

Noch bevor eine Sondermaschine gebaut wird, fallen wichtige Entscheidungen für ihren späteren Fußabdruck. Rebecca Heitmann von HARTING Applied Technologies gab Einblicke in die Engineering-Praxis und in das it’s OWL Projekt GoProZero.

„Am Ende wollen wir wissen, wie viel elektrische Energie und Druckluft ein Fertigungsschritt verbraucht und welche CO₂-Äquivalente daraus entstehen. Dafür müssen wir bereits in der Konstruktion abschätzen, wann welche Komponente aktiv ist“, sagt Hesse.

Damit verändert sich die Rolle des PCF. Er beschreibt nicht nur rückblickend, was ein Produkt verursacht. Er hilft, Varianten zu vergleichen, bevor die Maschine gebaut ist. Eine pneumatische Lösung lässt sich einer elektrischen Lösung gegenüberstellen. Eine kleine Baugruppe kann als Einstieg dienen, später folgen weitere Komponenten und die Skalierung auf die gesamte Anlage.

Für Unternehmen wird der PCF somit besonders wertvoll, wenn aus der Zahl eine Entscheidung folgt: anderes Material, anderes Design, bessere Reparierbarkeit, längere Nutzung, effizienterer Betrieb.

Skalierung braucht Automatisierung

Bei einem einzelnen Produkt können Unternehmen viele Daten noch manuell zusammensuchen. Bei Tausenden Produkten funktioniert das nicht mehr. Dann braucht es automatisierte Prozesse, die Produktdaten, Materialinformationen und Ökobilanzdaten zuverlässig miteinander verbinden.

WAGO zeigt, wohin sich das Thema entwickelt. Das Unternehmen arbeitet ebenfalls im Projekt GoProZero daran, Nachhaltigkeitsdaten nicht mehr einzeln zu berechnen, sondern als festen Bestandteil der digitalen Produktinformationen bereitzustellen.

Dafür hat WAGO seine verkaufsfähigen Produkte digital angelegt. Die Grundlage bildet die Asset Administration Shell, auf Deutsch Verwaltungsschale. Sie funktioniert wie ein digitaler Steckbrief für Produkte und Maschinen: Technische Informationen, Schnittstellen und künftig auch Nachhaltigkeitsdaten können dort strukturiert hinterlegt und maschinenlesbar bereitgestellt werden. Für einen Teil der Produkte berechnet WAGO bereits automatisiert Product Carbon Footprints.

Aus einzelnen Berechnungen werden digitale Produktdaten: Alexander Flekler (Mitte) von WAGO zeigte in seinem Vortrag und anschließenden Gesprächen, warum PCF, LCA und EPD nur mit automatisierten Prozessen skalierbar werden.

„PCF ist für uns der Start, EPD ist die Zielgröße. Das Thema muss in unseren IT-Systemen automatisiert stattfinden, denn ohne Automatisierung gibt es keine Skalierung“, sagt Alexander Flekler, der bei WAGO an Product Carbon Footprints und digitalen Produktnachhaltigkeitsdaten arbeitet.

EPD steht für Environmental Product Declaration, also Umwelt-Produktdeklaration. Sie betrachtet nicht nur CO₂, sondern mehrere Umweltindikatoren und wird extern verifiziert. In einigen Märkten, etwa im Baubereich, sind solche Nachweise bereits ein starkes Argument in Ausschreibungen. Für Unternehmen entsteht daraus eine Entwicklungslinie: Wer PCF-Daten strukturiert erhebt, schafft die Grundlage für umfassendere Umweltinformationen, digitale Produktpässe und verifizierte Nachweise.

WAGO setzt dafür auf OpenLCA, eine Software für Lebenszyklusanalysen. Vereinfacht gesagt verbindet das Unternehmen Produktdaten wie Stücklisten mit Ökobilanzdaten. Besonders aufwendig bleibt dabei die Zuordnung: Welcher interne Materialeintrag passt zu welchem Datensatz aus einer Umwelt- oder Ökobilanzdatenbank? Künstliche Intelligenz kann solche Zuordnungen vorschlagen. Die Entscheidung bleibt beim Menschen. Einmal geprüfte Zuordnungen lassen sich später wiederverwenden.

Ohne Datenmodell bleibt der PCF Handarbeit

CO₂-Daten helfen Unternehmen nur dann wirklich, wenn sie dort verfügbar sind, wo Entscheidungen fallen: im Einkauf, in der Produktion, in der Produktentwicklung und im Controlling. Bleiben sie in einzelnen Excel-Tabellen oder Spezialtools stecken, entsteht schnell Doppelarbeit. Werte müssen händisch übertragen, Annahmen immer wieder erklärt und neue Lieferantendaten mühsam nachgetragen werden.

Genau hier setzte das it’s OWL Projekt Climate bOWL an. Das Projekt untersuchte, wie Treibhausgasemissionen entlang der Wertschöpfungskette transparenter werden und sich systemgestützt reduzieren lassen. NTT DATA Business Solutions aus Bielefeld bringt dafür die Perspektive der Unternehmens-IT ein. Als SAP-Dienstleister beschäftigt sich das Unternehmen mit der Frage, wie CO₂-Daten aus Einkauf, Fertigung, Transport, Nutzung und Lieferkette in bestehende Geschäftsprozesse eingebunden werden können.

Die Unterschiede zwischen Produkten machen die Aufgabe komplex. Eine Waschmaschine besteht aus vielen Einzelteilen, Materialien und Fertigungsschritten. Ein Separator, also eine Zentrifuge, bleibt dagegen oft über viele Jahre im Einsatz; Material und Nutzungsphase prägen dort den Fußabdruck besonders stark. Wer PCFs systematisch berechnen will, braucht deshalb ein Datenmodell, das verschiedene Produktlogiken abbildet und mit sehr unterschiedlicher Datenqualität umgehen kann.

Wenn CO₂-Daten in SAP-Systeme wandern, müssen sie auch mit unvollständigen und geschätzten Werten umgehen können. Paul Wolfrum von NTT DATA Business Solutions berichtete aus dem it’s OWL Projekt Climate bOWL.

„In der Praxis fehlen Daten, Stücklisten passen nicht oder Abteilungen arbeiten nicht mit. Deshalb muss ein Datenmodell mit schlechten, geschätzten und genauen Werten umgehen können“, sagt Paul Wolfrum von NTT DATA Business Solutions.

Für Unternehmen ist das entscheidend. Die Datenqualität wird nicht von heute auf morgen perfekt. Ein Wert kann aus einer Datenbank stammen, aus einer Schätzung, aus einem Energiemanagementsystem oder aus einer konkreten Lieferanteninformation. Ein gutes Datenmodell macht diese Unterschiede sichtbar. Es zeigt also nicht nur einen CO₂-Wert, sondern auch, wie belastbar dieser Wert ist und wo er herkommt. Erst dann lässt sich ein PCF verbessern, wenn neue Informationen hinzukommen.

Der Einstieg bleibt pragmatisch

Trotz aller Skalierung und Systemfragen beginnt der Weg für viele KMU kleiner. Nicht jedes Unternehmen braucht sofort eine automatisierte Plattform. Oft reicht ein ausgewähltes Produkt, um Erfahrungen zu sammeln: Welche Stücklisten liegen vor? Welche Materialien treiben den Fußabdruck? Welche Energieverbräuche lassen sich zuordnen? Welche Lieferanteninformationen fehlen?

Hier setzen Unterstützungsangebote und einfache Werkzeuge an. Andreas Bauer-Niermann von der Effizienz-Agentur NRW stellte ecocockpit vor. Das kostenfreie Webtool bietet Unternehmen einen Einstieg in die Treibhausgasbilanzierung. Es kann Unternehmens-, Standort-, Prozess- und Produktdaten aufnehmen und erlaubt es, eigene Werte oder Lieferantenangaben zu ergänzen.

Der Einstieg muss nicht mit einer komplexen Plattform beginnen: Andreas Bauer-Niermann (rechts) von der Effizienz-Agentur NRW stellte ecocockpit und geförderte Beratungsangebote für die Treibhausgasbilanzierung vor.

„Ecocockpit gibt Unternehmen einen niederschwelligen Einstieg in die Treibhausgasbilanzierung. Sie können von einer allgemeinen zu einer sehr speziellen, auf das Unternehmen zugeschnittenen CO₂-Bilanz kommen und Lieferantenangaben direkt einpflegen“, sagt Bauer-Niermann.

Unternehmen können mit vorhandenen Daten starten, Annahmen sichtbar machen und die wichtigsten Emissionstreiber identifizieren. Danach lässt sich entscheiden, ob ein einfaches Werkzeug genügt, ob eine spezialisierte Software gebraucht wird oder ob PCF-Daten in ERP-, PLM- oder andere IT-Systeme wandern müssen.

Für KMU liegt darin eine Chance. Wer früh beginnt, baut Wissen auf, bevor Kundenanfragen zur Pflicht werden. Wer seine Daten kennt, kann Lieferkettenfragen besser beantworten, Produkte gezielter verbessern und Investitionen in Software oder Beratung genauer begründen.

Impressionen zur PCF-Veranstaltung

 

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